Millennials stehen für Globalismus und wollen die Zukunft gestalten

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SAN FRANCISCO–Eine von Western Union neu in Auftrag gegebene Studie zeigt, dass Millennials aus 15 Ländern der Glaube an die Globalisierung eint, sie die Freiheit möchten, die daraus erwachsenden Chancen zu nutzen und den Wunsch haben, mithilfe von Technologie eine Rolle bei der Gestaltung der Zukunft zu spielen. Die Befragung von über 10.000 Millennials zeigt, dass diese Gruppe davon überzeugt ist, dass Globalisierung die Welt zu einem besseren Ort für sie selber und andere macht und sie den Wandel anführen möchte.

Die Welt ist politisch, ökonomisch, sozial und technologisch im Wandel begriffen. Aber was bedeutet all dies für unsere Zukunft? Die Western Union Company (NYSE: WU) hat eine weltweit zum ersten Mal durchgeführte Studie über die Überzeugungen, Hoffnungen und Wünsche der Millennials für die Zukunft und für die Welt, die sie für sich und andere gestalten möchten, in Auftrag gegeben.

Im Rahmen der internationalen Western Union-Studie von 2017 „Globalisierung: Der Blick der Welt auf die Zukunft wurden in Australien, Brasilien, Kanada, China, Ägypten, Deutschland, Indien, Indonesien, Mexiko, Russland, Südafrika, den Vereinigten Arabischen Emiraten, dem Vereinigten Königreich, den USA und Vietnam einheimische Personen, Angehörige der ersten im Land geborenen Generation sowie im Ausland geborene Menschen im Alter von 20 bis 36 Jahren per Online-Interview befragt. In den meisten untersuchten Ländern gehört ein signifikanter Anteil an der Bevölkerung zu den Millennials.

Die Untersuchung zeigt, dass diese vielfältige Gruppe der Zukunftsgestalter von morgen vom Glauben an eine Welt der Zusammenarbeit ohne geografische Grenzen vereint wird. Dies steht in scharfem Kontrast zur gegenwärtigen geopolitischen Lage.

Der President und Chief Executive Officer von Western Union, Hikmet Ersek, erklärte: „Die Welt wandelt sich und es gibt eine neue ökonomische Machtverschiebung, die von einer neuen Generation von Weltbürgern vorangetrieben wird. Sie gestalten die Zukunft und inspirieren andere, sich daran zu beteiligen. Sie definieren die Globalisierung neu als „persönliche Globalisierung“, in der das Streben nach unbeschränkter grenzüberschreitender Bewegungsfreiheit, digitaler Kommunikation über Grenzen hinweg und einem kreativen Lebensstil neue wirtschaftliche Macht generiert.

„Diese inspirierenden Zukunftsgestalter sind die Führer von morgen und untersuchen, wie die Welt von morgen aussehen soll, nicht nur in ihrem Umfeld, sondern überall. Diese Generation umfasst alle Typen künftiger Führungspersönlichkeiten – unternehmerische, gesellschaftliche, politische und soziale Einflussnehmer. Es ist extrem wichtig zu verstehen, wie sie denken und wie sie sich die Welt vorstellen“, sagte Ersek.

Western Union ist in 200 Ländern und Gebieten weltweit tätig und gab die Studie in Auftrag, um zusätzliche Einblicke in die Denkweise junger Kunden zu gewinnen, die ihre digitalen Kanäle in Anspruch nehmen.

Folgende Schlüsselerkenntnisse werden von Millennials als wichtig angesehen (die entsprechenden Daten finden Sie im folgenden Abschnitt Schlüsselerkenntnisse):

Weltbürgerschaft: Der Standard der Zukunft

Die Weltbürgerschaft ist ein zentrales Merkmal für die Gestaltung der Welt, wie Millennials sie sich zukünftig vorstellen, weil sie das Konzept der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Land für überkommen halten. Millennials sehen Verbundenheit und Zusammenarbeit als die wichtigsten Schritte hin zur Entwicklung einer Weltbürgerschaft.

Freiheit als globale Absicherung der Zukunft

Die Idee der grenzenlosen Mobilität macht Millennials stark, weil sie der Ansicht sind, dadurch ihr Schicksal bestimmen zu können. Die Mehrheit der Millennials glaubt, dass die Schaffung einer offeneren Welt Chancen auf bessere berufliche Perspektiven erschließt und zu wirtschaftlicher Freiheit sowie der Freiheit des Geldverkehrs führt.

Beherrschung der Zukunft

Heute führen die neu errichteten Grenzen auf der Welt und die Politiker und Regierungen, die das Konzept des Nationalstaats wieder aufleben lassen, die Millennials zur Überzeugung, dass diese Institutionen in diesen Punkten nicht ihre Ansichten vertreten. Allerdings ist eine erhebliche Zahl von Millennials felsenfest davon überzeugt, dass Zusammenarbeit essenziell ist und die Gestaltung der Zukunft in ihrer Hand liegen und nicht den Institutionen überlassen werden sollte.

Einheit und Zusammengehörigkeit

In Bezug darauf, ob die Welt im Friedenszustand ist, gibt es angesichts der Bedenken, dass zunehmender Rassismus und Nativismus eine Gefahr für die Weltbürgerschaft und eine offene Welt darstellen könnten, unterschiedliche Meinungen. Millennials sind der Ansicht, dass die wichtigste Voraussetzung für die Überwindung sozialer Diskriminierung die Stärkung des Respekts für Diversität ist.

Sehen Sie sich zu Ehren der künftigen Gestalter der Welt das Manifest #LiveMore #ShareMore von Western Union an.

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Über Western Union

Die Western Union Company (NYSE: WU) ist ein führendes Unternehmen für globale Zahlungsdienste. Gemeinsam mit den Zahlungsdiensten unter den Marken Vigo, Orlandi Valuta, Pago Facil und Western Union Business Solutions bietet Western Union Privatkunden und Unternehmen die Möglichkeit, weltweit schnell, zuverlässig und bequem Geld zu versenden und zu empfangen, Zahlungen zu veranlassen und Zahlungsanweisungen zu erwerben. Mit Stand vom 30. September 2017 wurden die Dienstleistungen unter den Marken Western Union, Vigo und Orlandi Valuta über ein gemeinsames Netzwerk aus mehr als 550.000 Agenturen in 200 Ländern und Hoheitsgebieten sowie über mehr als 150.000 Geldautomaten und Vertriebsstellen angeboten. Sie schließen die Fähigkeit ein, Geld auf mehr als eine Milliarde Konten zu überweisen. Im Jahr 2016 wickelte die Western Union Company weltweit 268 Millionen Consumer-to-Consumer-Transaktionen mit einer Kapitalsummenbewegung von 80 Milliarden US-Dollar sowie 523 Millionen geschäftliche Zahlungen ab. Weitere Informationen finden Sie auf www.westernunion.com.

Die internationale Western Union-Studie von 2017
„Globalisierung: Der Blick der Welt auf die Zukunft“ Schlüsselerkenntnisse:

Weltbürgerschaft: Der Standard der Zukunft

Die Weltbürgerschaft ist ein zentrales Merkmal für die Gestaltung der Welt, wie Millennials sie sich zukünftig vorstellen, weil sie das Konzept der Zugehörigkeit zu einem bestimmten Land für überkommen halten. Millennials sehen Verbundenheit und Zusammenarbeit als die wichtigsten Schritte hin zur Entwicklung einer Weltbürgerschaft.

  • Die Mehrheit sieht sich als Weltbürger und nicht so sehr als Bürger eines bestimmten Landes. Diese Ansicht herrscht unabhängig davon vor, ob jemand Einheimischer, Angehöriger der ersten im Land geborenen Generation oder im Ausland geboren ist (57 %).
  • Rund 90 Prozent stimmen darin überein, dass eine bessere Zukunft durch globale Zusammenarbeit erreicht werden kann. Sie sind der Ansicht, dass Staaten kooperieren statt konkurrieren müssen, wenn sie eine bessere Zukunft für die Welt möchten (88 %).
  • Von 10 Befragten gaben 8 an, dass die zunehmende Bedeutung sozialer Medien eine wesentliche Rolle bei der Vereinigung der Welt spielt, weil sie die Transparenz fördern, zu Diskussionen über globale Themen anregen und zur Einheit der Gemeinschaft beitragen (84 %).
  • Nahezu zwei Drittel sind der Ansicht, dass der freie Austausch von Technologie (60 %) und Information (57 %) über Grenzen hinweg einfacher wird, gehen aber davon aus, dass es für politische Ideen (61 %) und Menschen (60 %) gleich schwierig bleibt oder schwieriger wird, Grenzen zu überwinden.
  • Die Mehrheit sieht Verbundenheit als einen entscheidenden Schritt hin zur Entwicklung einer Weltbürgerschaft. Ihr Weg zur künftigen Entwicklung der Welt nach Ihrer Vorstellung besteht im Erhalt globaler Nachrichten über soziale Medien (49 %), dem Austausch mit Menschen aus anderen Kulturkreisen (47 %), Reisen an ihnen unbekannte Orte (43 %) und der Interaktion mit Menschen, die anders denken und handeln als sie selbst (42 %).

Freiheit als globale Absicherung der Zukunft

Die Idee der grenzenlosen Mobilität macht Millennials stark, weil sie der Ansicht sind, dadurch ihr Schicksal bestimmen zu können. Die Mehrheit der Millennials glaubt, dass die Schaffung einer offeneren Welt Chancen auf bessere berufliche Perspektiven erschließt und zu wirtschaftlicher Freiheit sowie der Freiheit des Geldverkehrs führt.

  • Der Wunsch nach Weltbürgerschaft spiegelt auch das Bedürfnis junger Menschen zur Sicherung ihrer Zukunft wider. Fast acht von zehn Befragten fühlen sich stärker bei dem Gedanken, sich in der Zukunft weltweit grenzenlos bewegen zu können (79 %).
  • Über zwei Drittel stimmen dem Gedanken zu, durch die Fähigkeit, in anderen Ländern zu leben und zu arbeiten, finanziell besser gestellt zu sein (71 %).
  • Mehr als acht von zehn Befragten sind der Ansicht, dass Ihnen die Möglichkeit, in anderen Ländern zu leben und zu arbeiten, Chancen auf eine bessere Arbeitsstelle und Ausbildung eröffnet (86 %) und dies ein wesentliches Element für ihre wirtschaftliche und persönliche Freiheit darstellt (82 %).
  • Darüber hinaus besteht die Hoffnung, dass die Menschen und die Wirtschaft zusammenarbeiten und der Austausch von Waren, Dienstleistungen und Geld bis 2030 einfacher wird. Über die Hälfte sind der Ansicht, dass die Übermittlung von Geld an eine Person in einem anderen Land bis 2030 (56 %) einfacher wird, und ein Drittel argumentiert, dass eine einzige Währung für die ganze Welt die globale Einheit stärken würde (29 %).
  • Schließlich besteht die Überzeugung, dass die Welt einen stärker globalisierten Anstrich haben wird, und 79 Prozent sind der Meinung, dass die Zukunft den Vorstellungen der Weltbürger entsprechen wird.

Beherrschung der Zukunft

Heute führen die neu errichteten Grenzen auf der Welt und die Politiker und Regierungen, die das Konzept des Nationalstaats wieder aufleben lassen, die Millennials zur Überzeugung, dass diese Institutionen in diesen Punkten nicht ihre Ansichten vertreten. Allerdings ist eine erhebliche Zahl von Millennials felsenfest davon überzeugt, dass Zusammenarbeit essenziell ist und die Gestaltung der Zukunft in ihrer Hand liegen und nicht den Institutionen überlassen werden sollte.

  • Mehr als acht von zehn Befragten (88 %) möchten sich künftig an wichtigen globalen und nationalen Angelegenheiten beteiligen oder mit darüber entscheiden können. Sie glauben, dass Technologien es Einzelnen ermöglichen können, sich leichter Gehör zu verschaffen.
  • Sieben von zehn Befragten sind der Ansicht, dass künftige Regierungen Hybride aus demokratischen Institutionen und einzelnen Personen sein und die Macht der Menschen repräsentieren werden (70 %).
  • Über zwei Drittel sind der Ansicht, dass die Gestaltung der Zukunft eher ihnen als Einzelpersonen obliegt als den Regierungen (71 %).
  • Vierzig Prozent sind der Ansicht, dass die Entwicklung einer globalisierten Welt in der gemeinsamen Verantwortung aller Menschen liegt. Dazu gehören globale und nationale Interessengruppen, wie internationale Organisationen, Regierungen, die Privatwirtschaft, lokale Gemeinschaften und Einzelpersonen, die alle gemeinsam Verantwortung tragen.
  • Viele äußerten Bedenken darüber, dass die heutigen Regierungen ihre Hoffnungen nicht erfüllen oder die Überzeugungen ihrer Generation nicht repräsentieren. Zwei Drittel sind der Ansicht, dass sie eher von globalen Institutionen wie den Vereinten Nationen als von nationalen oder regionalen Regierungen vertreten werden (61 % gegenüber 48 % und 44 %). Auf der Basis der 15 untersuchten Länder sagten Millennials in:
    • den USA, dem Vereinigten Königreich, Australien, Brasilien, Mexiko und Deutschland, dass sie, nach den globalen Institutionen, besser von ihren regionalen Regierungen vertreten würden als von ihren nationalen Regierungen.
    • China, Ägypten, Indonesien und Vietnam, dass sie, nach den globalen Institutionen, besser von ihren nationalen Regierungen vertreten würden als von ihren regionalen Regierungen.
    • Kanada, Russland und den VAE, dass sie von ihren nationalen Regierungen besser vertreten würden als von den globalen Institutionen und ihren regionalen Regierungen.
    • Indien, dass globale Institutionen und ihre nationale Regierung sie gleich gut vertreten würden, während in Südafrika die Meinung vorherrscht, nach den globalen Institutionen gleich gut von ihren nationalen und regionalen Regierungen vertreten zu werden.

Einheit und Zusammengehörigkeit

In Bezug darauf, ob die Welt im Friedenszustand ist, gibt es angesichts der Bedenken, dass zunehmender Rassismus und Nativismus eine Gefahr für die Weltbürgerschaft und eine offene Welt darstellen könnten, unterschiedliche Meinungen. Millennials sind der Ansicht, dass die wichtigste Voraussetzung für die Überwindung sozialer Diskriminierung die Stärkung des Respekts für Diversität ist.

  • Millennials sind eher geteilter als gleicher Ansicht in der Frage, ob die Welt derzeit im Friedenszustand ist. Fast 8 von 10 Befragten waren der Ansicht, dass die Welt derzeit stärker gespalten ist als im Jahr 2015. Über die Hälfte glauben, sie wird im Jahr 2030 noch stärker gespalten sein (53 %), während mehr als vier von 10 Befragten der Ansicht sind, sie wird vereinter sein (47 %).
  • Die Befragten nannten Rassismus und Furcht vor Einwanderung als größte Gefahren für Weltbürgerschaft und eine offene Welt (36 %), gefolgt von nationalistischer Politik, Glaubensunterschieden und veralteten Einwanderungsbestimmungen.
  • Die wichtigsten Voraussetzungen für die Schaffung einer Weltbürgerschaft und die Auslöschung sozialer Diskriminierung sind, dass Diversität respektiert wird und andere Länder positiv wahrgenommen werden. Die Befragten nennen Respekt für Diversität (46 %), die Fähigkeit, andere Kulturen positiv wahrzunehmen (43 %) und Anpassungsfähigkeit (39 %) als wichtigste Merkmale eines Weltbürgers.
  • Diese Zukunftsgestalter sind der Ansicht, dass das Angehen von Themen wie Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, religiöser Intoleranz, Ungleichheit der Geschlechter und Freiheit der Wahl des Aufenthaltsorts in der Welt wichtig ist, um in der Zukunft eine ideale Welt zu schaffen. Eine Zukunft ohne Rassismus (42 %), Grenzen auf der Basis von Geschlecht, Religion, Kultur oder Nationalität (38 %) und die Fähigkeit, überall in der Welt leben arbeiten und spielen zu können (37 %) wurden als die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren genannt.

Die Untersuchung bestand aus der Befragung von 11.060 Millennials (im Alter von 20 bis 36 Jahren) in 15 Ländern mit einer globalen Fehlerspanne von +1,0 %. Die Befragung wurde in folgenden Ländern durchgeführt: Australien (n=1.104, +3,0 %), Brasilien (n=660, +4,0 %), Kanada (1.004, +3,0%), China (n=731, +3,0 %), Ägypten (n=578, +4,0 %), Deutschland (n=505, +4,0 %), Indien (n=844, +3,0 %), Indonesien (n=716, +4,0 %), Mexiko (n=654, +4,0 %), Russland (n=654,+4,0 %), Südafrika (n=664, +4,0 %), die Vereinigten Arabischen Emirate (n=500, +4,0 %), das Vereinigte Königreich (n=1.009, +3,0%), die Vereinigten Staaten (n=1.004, +3,0 %) und Vietnam (n=523, +4,0 %). Ein vollständiger Bericht pro Land sowie die weltweiten Ergebnisse sind auf Anfrage erhältlich. Die Befragung wurde von Research Now vom 26. September bis 6. Oktober 2017 mithilfe von Online-Interviews durchgeführt.

Die Ausgangssprache, in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle und autorisierte Version. Übersetzungen werden zur besseren Verständigung mitgeliefert. Nur die Sprachversion, die im Original veröffentlicht wurde, ist rechtsgültig. Gleichen Sie deshalb Übersetzungen mit der originalen Sprachversion der Veröffentlichung ab.

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Sarah Thompson

Sarah Thompson

Sarah is a financial reporter, focusing on technology, national security, and policing. Before joining Daily Telescope she worked as a staff writer at Fast Company and spent two years as a foreign correspondent in Turkey. Her work has been published in Al Jazeera America, The Nation, Vice News, Motherboard, and many other outlets.
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